Was bedeutet
Attribution Models?
Ein Attributionsmodell legt fest, welchem Berührungspunkt (Touchpoint) eine Conversion zugeschrieben wird, wenn ein Kunde über mehrere Stationen kommt – etwa erst über eine Google-Anzeige, später über die organische Suche. Es entscheidet also, welcher Kanal den „Verdienst“ für den Abschluss bekommt.
Beispiel aus der Praxis
Ein Kunde klickt heute auf deine Anzeige, kommt drei Tage später über Google direkt zurück und kauft. Beim Last-Click-Modell bekommt die organische Suche den vollen Credit, beim datengetriebenen Modell teilen sich beide Kanäle den Anteil – und du siehst, dass die Anzeige den Stein ins Rollen gebracht hat.
Warum ist das für dich als Unternehmer wichtig?
Ohne das richtige Modell bewertest du Kanäle falsch und verschiebst Budget in die falsche Richtung. Wer nur dem letzten Klick vertraut, kürzt oft genau die Kampagnen, die am Anfang der Customer Journey die Nachfrage erzeugen.
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