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Messung, Aufbau, PflegeOberhausen · Ruhrgebiet

Google Ads

Google Ads: Kampagnen, die messbar bleiben

Wir bauen und betreuen Ihre Google-Ads-Kampagnen so, dass nachvollziehbar ist, was Ihr Budget bewirkt. Zuerst kommt die saubere Messung, dann der Kampagnenaufbau. Zusagen zu Klicks, Anfragen oder Rendite geben wir nicht.

Projektcheck anfragen
Dokumentenscanner, der einen Stapel Rechnungen einzieht

Auf einen Blick

Zuerst
Conversion-Messung
Grundlage
Google Ads-Hilfe
Konto
bleibt Ihres
Zusagen
keine Ergebnisse

Google Ads: was es ist und wann es sich lohnen kann

Mit Google Ads schalten Unternehmen bezahlte Anzeigen, etwa in den Google-Suchergebnissen. Welche Kampagnentypen es gibt und wie sie eingesetzt werden, beschreibt Google in seiner Hilfe. Ob sich Google Ads für Ihren Betrieb rechnet, hängt von Ihrem Angebot, Ihrem Wettbewerb und davon ab, was ein gewonnener Auftrag für Sie wert ist. Das lässt sich vorab nicht seriös beziffern.

Deshalb versprechen wir weder Klickzahlen noch Anfragen noch einen bestimmten Ertrag je eingesetztem Euro. Wir sorgen dafür, dass Sie nach kurzer Zeit sehen, welche Anzeigen welche Aktionen auslösen, und können gemeinsam mit Ihnen entscheiden, ob und wie es weitergeht.

Google Ads ist bei uns eine Ergänzung. Unser Schwerpunkt liegt auf Software, Websites, CRM und Automatisierung. Wir betreuen Kampagnen vor allem für Kunden, deren Website oder Software wir kennen, weil dann Technik, Messung und Landingpage zusammenpassen.

  • Keine Zusage von Klicks, Anfragen, Rendite oder Platzierungen
  • Das Werbekonto und die Daten bleiben bei Ihnen
  • Ehrliche Einschätzung, wann Google Ads für Ihr Vorhaben wenig bringt
  • Entscheidungen auf Basis von Messwerten statt Vermutungen

Quelle: Google Ads-Hilfe, support.google.com/google-ads (abgerufen am 24.10.2026). Sinngemäß wiedergegeben; Funktionen und Bezeichnungen können sich ändern.

Unsere Google-Ads-Leistungen im Überblick

Je nach Ausgangslage kommen diese Bausteine einzeln oder zusammen zum Einsatz:

Analyse

Konto-Prüfung

Bei bestehenden Konten sichten wir Struktur, Conversion-Aktionen, Suchbegriffe und Einstellungen und halten die Befunde schriftlich fest.

Messung

Conversion-Messung

Einrichtung und Test der Erfassung von Anfragen, Anrufen oder Käufen, abgestimmt auf Ihr Einwilligungsbanner.

Aufbau

Kampagnenaufbau

Auswahl des passenden Kampagnentyps, Keywords, Anzeigentexte und Ausschlüsse, passend zu Ihrem Angebot.

Zielseiten

Landingpages

Zielseiten, die zur Anzeige passen und schnell laden. Bei Bedarf entwickeln wir sie als Teil Ihrer Website.

Betrieb

Laufende Pflege

Suchbegriffe prüfen, Ausschlüsse ergänzen, Gebotsstrategie und Anzeigen anpassen, mit Protokoll der Änderungen.

Bericht

Berichte

Regelmäßige Auswertung in einfacher Sprache, mit Blick auf Ihre Anfragen statt nur auf Kennzahlen des Kontos.

Wie Google Ads und Suchmaschinenoptimierung zusammenspielen, beschreiben wir unter SEO.

Conversion-Tracking: ohne Messung keine Steuerung

Mit Conversion-Tracking messen Sie laut Google, welche Aktionen nach einem Klick auf Ihre Anzeige stattfinden, etwa Käufe, Anmeldungen oder Anrufe. Sie legen fest, was für Ihr Unternehmen wertvoll ist, und Google Ads nutzt diese Daten zur Optimierung. Außerdem sehen Sie, welche Keywords, Anzeigen und Kampagnen wertvolle Aktionen auslösen.

Technisch sind mehrere Wege möglich: Daten aus Google Analytics, das Google-Tag oder beides. Wichtig ist die Einstufung der Aktionen als primär, also für die Gebotssteuerung relevant, oder als sekundär, also nur zur Beobachtung. Google empfiehlt, die Einrichtung mit dem Tag Assistant zu prüfen. Wir testen jede Messung, bevor Budget fließt.

Im Europäischen Wirtschaftsraum weist Google darauf hin, den Einwilligungsmodus richtig zu konfigurieren, und verlangt von Werbetreibenden Transparenz über die Datenerhebung und gegebenenfalls eine Einwilligung. Welche Rechtsgrundlage für Ihr Vorhaben gilt, klären Sie bitte mit Ihrer Rechtsberatung. Wir stimmen die technische Umsetzung darauf ab.

  • Festlegen, welche Aktionen für Ihren Betrieb zählen
  • Messung testen, bevor Budget eingesetzt wird
  • Einwilligungsbanner und Messung aufeinander abstimmen
  • Anrufe und Formulare nach Möglichkeit mit erfassen

Quelle: Google Ads-Hilfe, support.google.com/google-ads (abgerufen am 24.10.2026). Sinngemäß wiedergegeben; Funktionen und Bezeichnungen können sich ändern.

Kampagnentypen: welcher passt zu welchem Ziel

Google beschreibt diese Kampagnentypen. Welcher für Sie in Frage kommt, klären wir im Projektcheck:

Suche

Suche

Textanzeigen in den Google-Suchergebnissen für Menschen, die aktiv nach einem Produkt oder einer Dienstleistung suchen. Gedacht für Umsatz, Leads und Website-Besuche.

Automatisiert

Performance Max

Zielbasierte Kampagne, die das Anzeigeninventar von Google in einer Kampagne bündelt. Gebote und Budget werden dabei von Google-KI kanalübergreifend gesteuert.

Reichweite

Display

Bildanzeigen auf Websites und in Apps sowie in Google-Produkten wie YouTube, vor allem für Reichweite außerhalb der Suche.

Video

Video

Videoanzeigen auf YouTube und anderen Websites, von Bekanntheit bis zu Conversions.

Handel

Shopping

Produktanzeigen aus dem Merchant Center, relevant für Online-Shops und Händler mit Produktdaten.

App

App

Anzeigen, die zu Installationen, Interaktionen oder Vorregistrierungen einer App führen sollen.

Für Betriebe mit Dienstleistungsangebot ist häufig die Suche der Einstieg, weil Anzeigen dort an eine konkrete Suchanfrage geknüpft sind. Ob das bei Ihnen so ist, hängt vom Angebot ab. Quelle: Google Ads-Hilfe, support.google.com/google-ads (abgerufen am 24.10.2026).

So läuft ein Google-Ads-Projekt bei uns ab

Wir gehen in fünf Schritten vor und besprechen nach jedem, ob der nächste sinnvoll ist:

  1. 01

    Projektcheck

    Wir klären Angebot, Ziel und Ausgangslage und prüfen, ob Google Ads für Ihr Vorhaben der richtige Hebel ist.

  2. 02

    Messung einrichten

    Conversion-Aktionen definieren, Tag einbauen, mit Testereignissen prüfen und mit dem Einwilligungsbanner abstimmen.

  3. 03

    Kampagne aufbauen

    Kampagnentyp, Keywords, Ausschlüsse, Anzeigentexte und Zielseite abstimmen. Veröffentlicht wird erst nach Ihrer Freigabe.

  4. 04

    Start und Beobachtung

    Zum Start prüfen wir Suchbegriffe, Auslieferung und Messung in engen Abständen und korrigieren früh.

  5. 05

    Pflege und Bericht

    Wir werten regelmäßig aus, passen die Kampagne an und besprechen mit Ihnen, was sich bewährt und was nicht.

Einen Zeitrahmen nennen wir Ihnen nach dem Projektcheck schriftlich. Nach Googles Hilfe sollten mehrere Zieländerungen innerhalb eines Conversion-Zyklus vermieden werden, damit sich die Wirkung einer Strategie beurteilen lässt.

Gebotsstrategien und Suchbegriffe

Mit der Gebotsstrategie legen Sie fest, wonach Google Ihre Gebote ausrichtet. Zur Wahl stehen laut Google unter anderem Klicks maximieren, Conversions maximieren, Conversion-Wert maximieren, Ziel-CPA, Ziel-ROAS und manuelle CPC-Gebote. Bei den automatischen Strategien passt Google die Gebote in jeder Auktion an. Das setzt aktiviertes Conversion-Tracking voraus. Als Richtwert nennt Google ein Mindestvolumen vergangener Conversions, je nach Strategie und Kampagnentyp unterschiedlich, etwa 30 Conversions im Monat.

Daraus folgt für die Praxis: Bei einem neuen Konto mit wenigen Daten starten wir mit einfachen Einstellungen und wechseln erst, wenn genug Messwerte vorliegen. Ein Ziel-ROAS braucht laut Google Conversions mit unterschiedlichen Werten. Ohne eine solche Grundlage wäre er Ratespiel.

Über die Anzeigenposition entscheidet laut Google der Anzeigenrang. Er hängt unter anderem vom Gebot, von der Qualität der Anzeige und der Zielseite und vom Kontext der Suchanfrage ab. Gute Qualität kann demnach eine bessere Position zu geringeren Kosten ermöglichen. Auch deshalb sind Anzeigentext und Landingpage Teil unserer Arbeit. Mit ausschließenden Keywords sorgen wir dafür, dass Ihre Anzeigen bei Suchbegriffen, die nicht zu Ihrem Angebot passen, nicht erscheinen.

  • Gebotsstrategie nach Datenlage wählen, nicht nach Gewohnheit
  • Suchbegriffe regelmäßig prüfen und Ausschlüsse pflegen
  • Anzeige und Zielseite inhaltlich aufeinander abstimmen
  • Änderungen am Konto protokollieren

Quelle: Google Ads-Hilfe, support.google.com/google-ads (abgerufen am 24.10.2026). Sinngemäß wiedergegeben; Funktionen und Bezeichnungen können sich ändern.

Landingpage und Website: wo Anzeigen ihre Wirkung entfalten

Ein Klick auf die Anzeige ist erst der Anfang. Ob daraus eine Anfrage wird, entscheidet die Seite, auf der Besucher landen. Sie sollte das Versprechen der Anzeige aufgreifen, schnell laden, auf dem Smartphone funktionieren und den nächsten Schritt klar anbieten, etwa einen Anruf oder ein Formular.

Weil wir Websites selbst entwickeln, lassen sich Zielseiten bei uns direkt im Code anpassen und mit der Messung verknüpfen. Anfragen können außerdem in Ihr CRM oder Ihre Software übergeben werden, damit Sie sehen, aus welchem Kanal ein Kontakt kam. Mehr dazu unter Webentwicklung.

  • Zielseite passend zu Anzeige und Suchanfrage
  • Ladezeit und mobile Darstellung prüfen
  • Formular und Rufnummer als klare nächste Schritte
  • Übergabe der Anfragen an CRM oder Postfach

Kostenfaktoren

Bei Google Ads fallen zwei Arten von Kosten an: das Werbebudget, das Sie an Google zahlen, und unser Honorar für Aufbau und Betreuung. Diese Faktoren bestimmen den Rahmen:

Projektcheck anfragen
01

Werbebudget

Legen Sie selbst fest. Es geht direkt an Google und ist nicht Teil unseres Honorars.

02

Wettbewerb

Wie viele andere Anbieter auf dieselben Suchbegriffe bieten, beeinflusst, was ein Klick kostet.

03

Umfang

Zahl der Kampagnen, Leistungen, Standorte und Anzeigengruppen, die aufgebaut werden sollen.

04

Messung

Einrichtung von Tags, Einwilligung, Anrufmessung und ggf. Anbindung an Ihr CRM.

05

Landingpages

Vorhandene Seiten nutzen oder neue Zielseiten gestalten und entwickeln.

06

Betreuung

Einmaliger Aufbau oder laufende Pflege mit regelmäßigen Berichten.

Eine Preisspanne nennen wir hier bewusst nicht, weil uns dafür keine belastbare Vergleichsgrundlage vorliegt. Den Rahmen für unser Honorar erhalten Sie nach dem Projektcheck schriftlich, mit Angabe, was enthalten ist und was nicht. Das Werbebudget rechnen wir nie in unser Honorar ein und weisen laufende Kosten getrennt aus.

Abgrenzung und Zusammenarbeit

Wir bieten Google Ads als Ergänzung für Kunden an, deren Website, Software oder Betrieb wir ohnehin begleiten. Für Hosting, Sicherungen und Updates Ihrer Website finden Sie alles unter Wartung und Betrieb. Wer vor allem langfristig über organische Suchergebnisse gefunden werden möchte, findet die passende Leistung unter SEO.

Für die Zusammenarbeit legen Sie das Werbekonto in Ihrem Namen an oder geben uns Zugriff auf ein bestehendes. Die Zugänge vergeben Sie selbst und können sie jederzeit entziehen. Anzeigen werden erst nach Ihrer Freigabe geschaltet, und Google-Ads-Richtlinien beachten wir bei jedem Text. Rechtliche Fragen, etwa zu Heilmittel-, Finanz- oder Wettbewerbsrecht in Ihrer Branche, klären Sie bitte mit Ihrer Rechtsberatung.

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie an oder schreiben Sie uns, wir antworten persönlich.

Lohnt sich Google Ads für mein Unternehmen?

Das hängt von Ihrem Angebot, Ihrem Wettbewerb und davon ab, was ein gewonnener Auftrag für Sie wert ist. Google Ads kann sich eignen, wenn Menschen aktiv nach Ihrer Leistung suchen und Sie Anfragen messen können. Wenn kaum Suchnachfrage besteht oder Ihre Website Anfragen nicht aufnimmt, bringt Werbung wenig. Im Projektcheck sagen wir Ihnen offen, was wir einschätzen können und was nicht. Zusagen zu Ergebnissen geben wir nicht.

Versprechen Sie eine bestimmte Rendite oder Anzahl an Anfragen?

Nein. Wie viele Klicks und Anfragen eine Kampagne bringt, hängt vom Markt, vom Wettbewerb, vom Angebot und von der Zielseite ab. Das lässt sich vorab nicht seriös beziffern. Zusagen können wir für unsere Arbeit machen: Wir bauen die Messung sauber auf, setzen die vereinbarten Maßnahmen um, protokollieren Änderungen und zeigen Ihnen regelmäßig, was die Kampagne bewirkt hat.

Wie hoch sollte mein Werbebudget sein?

Eine pauschale Zahl nennen wir nicht, weil sie von Branche, Region und Wettbewerb abhängt. Das Budget legen Sie fest, und es geht direkt an Google. Google empfiehlt für automatische Gebotsstrategien ein Mindestvolumen an Conversions, damit sie sinnvoll arbeiten können. Im Projektcheck besprechen wir, was für Ihr Vorhaben realistisch ist, und starten gegebenenfalls klein, um erst Daten zu sammeln.

Was ist Conversion-Tracking und warum brauche ich es?

Conversion-Tracking misst, welche Aktionen nach einem Klick auf Ihre Anzeige stattfinden, etwa Anfragen, Anrufe oder Käufe. Laut Google sehen Sie damit, welche Keywords und Anzeigen wertvolle Aktionen auslösen, und die automatischen Gebotsstrategien setzen aktiviertes Conversion-Tracking voraus. Ohne Messung steuert man nach Gefühl. Wir richten die Erfassung ein, testen sie und stimmen sie mit Ihrem Einwilligungsbanner ab.

Welcher Kampagnentyp ist für mich der richtige?

Für Dienstleister ist oft die Suchkampagne der Einstieg, weil Ihre Anzeige bei einer konkreten Suchanfrage erscheint. Händler mit Produktdaten prüfen Shopping, wer mehr Reichweite sucht, Display oder Video. Performance Max bündelt mehrere Kanäle in einer Kampagne, die Google automatisiert steuert. Welcher Typ passt, entscheiden Ziel, Datenlage und Angebot. Das klären wir im Projektcheck und begründen es schriftlich.

Wer besitzt das Werbekonto und die Daten?

Sie. Das Werbekonto läuft auf Ihren Namen, und wir arbeiten mit den Zugriffsrechten, die Sie uns erteilen. Sie können diese jederzeit wieder entziehen. Kampagnenstruktur, Anzeigentexte und Auswertungen bleiben im Konto nachvollziehbar, sodass Sie oder ein anderes Team jederzeit weiterarbeiten können. Zahlungen für Werbung gehen direkt von Ihnen an Google.

Wie gehen Sie mit Datenschutz und Einwilligung um?

Wir richten Messung nur ein, soweit sie zu Ihrer Datenschutzerklärung und Ihrem Einwilligungsbanner passt. Google verlangt von Werbetreibenden Transparenz über die Datenerhebung und weist für den Europäischen Wirtschaftsraum auf den Einwilligungsmodus hin. Welche Rechtsgrundlage für Ihr Vorhaben gilt, klären Sie bitte mit Ihrer Rechtsberatung. Die technische Umsetzung stimmen wir darauf ab.

Was ist der Unterschied zu SEO?

Google Ads sind bezahlte Anzeigen, die nach Start schnell sichtbar sein können und Kosten verursachen, solange sie laufen. SEO verbessert die Auffindbarkeit in den organischen Ergebnissen, braucht länger und verursacht keine Klickkosten. Beides lässt sich kombinieren. Für welchen Schwerpunkt Sie sich entscheiden, hängt von Ziel, Zeitrahmen und Wettbewerb ab. Mehr zu SEO finden Sie auf unserer Seite dazu.

Passt dazu