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Vom MVP bis zum BetriebOberhausen · Ruhrgebiet

Apps für iOS und Android

App entwickeln lassen: für iOS, Android und den Browser

Eine App, die zu Ihrem Vorhaben passt: nativ, plattformübergreifend oder als Progressive Web App. Wir sagen Ihnen offen, welcher Weg sich lohnt.

Projektcheck anfragen
Hände auf einer Tastatur vor zwei Monitoren mit Quellcode

Auf einen Blick

Start
mit einem schlanken MVP
Technik
nach Einsatz gewählt
Quellcode
wird übergeben
Store-Konten
auf Ihr Unternehmen

App, Web-App oder PWA: was Sie wirklich brauchen

Wer eine App entwickeln lassen möchte, steht zuerst vor einer Grundsatzfrage: Soll es eine Anwendung aus dem App-Store sein, oder genügt eine Anwendung im Browser? Beides kann sinnvoll sein. Eine App aus dem Store liegt als Symbol auf dem Gerät, kann auf Kamera, Bluetooth und Hintergrunddienste zugreifen und läuft leichter ohne Netz. Dafür kostet sie mehr: Sie wird eingereicht, freigegeben und muss mit jeder neuen Betriebssystemversion gepflegt werden.

Eine Progressive Web App, kurz PWA, ist eine Web-Anwendung, die sich auf dem Startbildschirm ablegen lässt und ohne Browserleiste öffnet. Sie kommt ohne Store aus und wird für alle Geräte einmal gebaut. Für Formulare, Listen, Termine und Dokumente reicht das oft aus. Unsere Seite zur Web-App-Entwicklung beschreibt diesen Weg im Detail.

Wir beraten Sie ergebnisoffen. Fällt unsere Einschätzung zugunsten einer PWA oder einer reinen Web-App aus, sagen wir das, auch wenn die Store-App der größere Auftrag wäre. Entscheidend ist, was Ihre Nutzer im Alltag tun und welche Gerätefunktionen dafür zwingend nötig sind.

  • Store-App: Zugriff auf Gerätetechnik, Arbeit ohne Netz, Auffindbarkeit im Store, höherer Aufwand.
  • PWA: eine Fassung für alle Geräte, keine Store-Freigabe, Grenzen bei Gerätefunktionen.
  • Web-App: reine Browser-Anwendung mit Anmeldung, passend für Portale und interne Werkzeuge.

Was wir bei der App-Entwicklung übernehmen

Eine App besteht aus mehr als der Oberfläche auf dem Smartphone. Diese Bausteine gehören in der Regel zu einem Vorhaben:

Konzept und Plattformwahl

Wer nutzt die App wofür, was gehört in die erste Version, und welche Technik passt? Das Ergebnis ist ein klar umrissener Funktionsumfang.

Design der Oberfläche

Nutzerwege und ein klickbarer Prototyp, damit Sie die App sehen und bewerten können, bevor sie gebaut wird.

Entwicklung des MVP

Die kleinste sinnvolle Version mit dem Kern Ihrer Idee, in kurzen Schritten gebaut und von Ihnen laufend begutachtet.

Backend und Schnittstellen

Nutzerkonten, Datenbank, Benachrichtigungen und die Anbindung an Ihre vorhandenen Systeme. Mehr dazu unter Schnittstellen-Entwicklung.

Veröffentlichung in den Stores

Einrichtung der Entwicklerkonten gemeinsam mit Ihnen, Store-Einträge, Screenshots, Beschreibung und die Einreichung der App.

Wartung und Weiterentwicklung

Anpassung an neue Betriebssystemversionen, Fehlerbehebung und neue Funktionen nach echtem Bedarf. Näheres unter Wartung und Betrieb.

Native App oder Cross-Platform: die Entscheidung im Einzelfall

Bei einer nativen App entsteht für jedes Betriebssystem eine eigene Fassung: eine für iOS, eine für Android. Das holt die meiste Leistung heraus und erlaubt den tiefsten Zugriff auf das Gerät. Der Preis dafür ist ein höherer Aufwand, weil Entwicklung, Tests und Pflege doppelt anfallen.

Bei plattformübergreifender Entwicklung, englisch Cross-Platform, wird der größte Teil des Codes für beide Systeme gemeinsam geschrieben. Ein Beispiel ist React Native, das auf derselben Grundlage wie React aufbaut, die wir ohnehin einsetzen. Das spart in der Regel Aufwand, kann aber bei sehr speziellen Gerätefunktionen oder anspruchsvollen Animationen an Grenzen stoßen.

Wir legen die Technik nicht vorab fest, sondern entscheiden sie im Projektcheck anhand Ihres Einsatzes. Passt keine der Varianten sauber, sagen wir Ihnen das im Projektcheck, bevor Sie Geld binden.

  • Nativ passt, wenn Leistung, Kamera-Sonderfunktionen, Bluetooth oder viel Offline-Arbeit im Mittelpunkt stehen.
  • Cross-Platform passt, wenn Formulare, Listen, Termine und Benachrichtigungen auf beiden Systemen gleich funktionieren sollen.
  • PWA passt, wenn ein Store-Auftritt keine Rolle spielt und der Browser genügt.

Ablauf: vom Projektcheck zum Store und zum Betrieb

Wir arbeiten in kurzen, überschaubaren Schritten. Nach jedem Schritt sehen Sie ein Ergebnis und entscheiden, wie es weitergeht.

  1. 01

    Projektcheck

    Ziel, Nutzergruppen, Funktionsumfang und die Entscheidung zwischen App, PWA und Web-App. Sie erhalten eine schriftliche Einschätzung.

  2. 02

    Design und Prototyp

    Nutzerwege und ein klickbarer Entwurf. So prüfen Sie früh, ob die App Ihren Ablauf richtig abbildet.

  3. 03

    MVP in kurzen Schritten

    Der Funktionskern entsteht als lauffähige Version, die Sie und erste Nutzer auf echten Geräten testen.

  4. 04

    Tests und Veröffentlichung

    Prüfung auf echten Geräten, Einrichtung der Store-Einträge und Einreichung. Die Konten laufen auf Ihr Unternehmen.

  5. 05

    Betrieb und Ausbau

    Updates, Fehlerbehebung und neue Funktionen auf Grundlage dessen, was Ihre Nutzer tatsächlich tun.

Die Dauer hängt vom Umfang des ersten Schritts ab. Einen belastbaren Zeitplan nennen wir Ihnen, sobald dieser Umfang feststeht, und nicht vorher.

Warum wir mit einem MVP beginnen

MVP steht für „Minimum Viable Product“, die kleinste Version einer App, die den Kern Ihrer Idee schon liefert. Statt jede denkbare Funktion von Anfang an einzubauen, bringen wir zuerst das heraus, was Ihre Nutzer wirklich brauchen. Sie sind früher live, binden weniger Budget, bevor sich die Idee bewährt hat, und planen die nächsten Funktionen nach echtem Nutzerverhalten statt nach Vermutungen.

Ein Risiko in App-Projekten: Die Planung wächst, jede Abteilung wünscht sich noch eine Funktion, und am Ende steht eine App mit vielen kaum genutzten Funktionen. Wir schneiden ein Vorhaben deshalb gern in Bausteine mit klarem Umfang. Jeder Baustein lässt sich einzeln beurteilen und, wenn Sie das wünschen, zum Festpreis anbieten.

Bringt der erste Stand Erkenntnisse, die Ihre Annahmen ändern, ist das ein Gewinn und kein Rückschlag. Sie haben dann mit überschaubarem Einsatz gelernt, was Ihre Nutzer wollen.

Kosten: was eine App teuer oder günstig macht

Einen seriösen Preis gibt es erst, wenn der Umfang klar ist. Diese Faktoren bestimmen den Rahmen:

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01

Funktionsumfang

Wie viele eigenständige Funktionen und Bildschirme die App braucht. Jede zusätzliche Funktion will entworfen, gebaut und getestet werden.

02

Technik-Entscheidung

Zwei native Fassungen kosten mehr als eine gemeinsame Codebasis. Eine PWA liegt oft darunter.

03

Backend und Konten

Nutzerkonten, Datenbank, Benachrichtigungen und externe Dienste wie Zahlungsanbieter kommen zur Oberfläche hinzu.

04

Design

Ein individuell gestaltetes Erscheinungsbild ist aufwendiger als ein bewährtes Gestaltungssystem.

05

Veröffentlichung

Entwicklerkonten, Store-Einträge, Screenshots und die Einreichung brauchen Zeit und Abstimmung.

06

Betrieb und Wartung

Hosting, Updates für neue Betriebssystemversionen und Weiterentwicklung laufen nach dem Start weiter.

Zur Einordnung: Ein Anbieter aus Heilbronn nennt für ein MVP 10.000 bis 25.000 Euro, für eine Business-App 25.000 bis 80.000 Euro und für Plattformen Beträge ab 80.000 Euro. Für die Wartung rechnet derselbe Anbieter mit 15 bis 20 Prozent pro Jahr, ein Anbieter aus Marbach am Neckar nennt für Individualsoftware allgemein 10 bis 20 Prozent der ursprünglichen Entwicklungskosten jährlich.

Das ist eine Größenordnung, kein Angebot. Was Ihr Vorhaben kostet, hängt von den Faktoren oben ab. Den Rahmen nennen wir Ihnen nach dem Projektcheck schriftlich.

Quelle: veröffentlichte Preisangaben von Codana GmbH, Heilbronn, und kopf & byte GmbH, Marbach a. N. (abgerufen am 16.10.2026). Anbieterangaben, keine Marktstudie.

Nachweis aus eigener Hand: die Werbeexperte Zentrale

Die „Werbeexperte Zentrale“ ist unsere Eigenentwicklung, ein eigenes CRM, das wir täglich nutzen. Es ist eine Web-Anwendung und keine Store-App. Eine öffentliche App im Store können wir Ihnen derzeit nicht zeigen. Die Bausteine sind dennoch dieselben, die auch eine App braucht:

Eigenentwicklung

Anmeldung mit Zwei-Faktor

Teammitglieder melden sich mit Zwei-Faktor-Anmeldung an und sehen nur, was zu ihrer Rolle gehört.

Eigenentwicklung

Web-Push

Neue Anfragen melden sich als Benachrichtigung auf dem Gerät, auch wenn die Seite nicht geöffnet ist.

Eigenentwicklung

Kalender mit Einladung

Termine werden angelegt und als Kalendereinladung verschickt.

Eigenentwicklung

Anfragen und Leistungskatalog

Anfragen laufen zentral zusammen, der Leistungskatalog ist einmal gepflegt hinterlegt.

Wenn Ihr Schwerpunkt im Kundenmanagement liegt, lesen Sie auch die Seite zur CRM-Entwicklung.

Übergabe, Konten und Abhängigkeit

Den Quellcode übergeben wir Ihnen: Sie erhalten Zugriff auf das Repository, eine Dokumentation und eine Übergabe, mit der auch ein anderes Team weiterarbeiten kann. Wir setzen auf offene, verbreitete Technik statt auf geschlossene Systeme. Bei Individualsoftware zahlen Sie keine Lizenz pro Nutzer, laufend fallen Hosting, Wartung und Weiterentwicklung an.

Die Konten für die App-Stores richten wir gemeinsam mit Ihnen ein und empfehlen, sie auf Ihr Unternehmen laufen zu lassen. Dann behalten Sie die Kontrolle über Ihre App, auch wenn sich die Zusammenarbeit mit uns einmal ändert. Wo Ihre Daten liegen, etwa in einem Rechenzentrum in der EU oder auf einem eigenen Server, vereinbaren wir vor dem Start schriftlich.

Wollen Sie wissen, wie eine App in Ihren Gesamtablauf passt, hilft ein Blick auf die individuelle Softwareentwicklung. Kommen Ihre Daten bislang aus Tabellen, passt die Seite Excel ablösen.

  • Übergabe: Repository, Dokumentation, Einweisung
  • Konten: Store-Konten auf Ihr Unternehmen
  • Daten: Hosting in der EU oder auf Ihrem Server
Serverschrank mit Patchkabeln und Status-LEDs

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie an oder schreiben Sie uns, wir antworten persönlich.

Was kostet es, eine App entwickeln zu lassen?

Das hängt vom Funktionsumfang ab: Zahl der Funktionen, Technik, Backend, Design, Veröffentlichung und Betrieb. Ein Anbieter aus Heilbronn nennt für ein MVP 10.000 bis 25.000 Euro und für eine Business-App 25.000 bis 80.000 Euro (Anbieterangabe, abgerufen am 16.10.2026, keine Marktstudie). Dazu kommen laufende Kosten für Hosting und Wartung. Welcher Rahmen für Ihr Vorhaben passt, nennen wir Ihnen nach dem Projektcheck schriftlich. Sinnvoll ist meist ein klar umrissener erster Schritt, an dem Sie sehen, ob die Richtung stimmt.

Native App oder Cross-Platform: was ist besser?

Das hängt von Ihrem Einsatz ab. Eine native App für iOS und Android getrennt holt die meiste Leistung heraus und erlaubt den tiefsten Gerätezugriff, kostet aber mehr, weil vieles doppelt entsteht. Bei Cross-Platform-Entwicklung teilen sich beide Systeme den größten Teil des Codes, das spart in der Regel Aufwand. Bei sehr speziellen Gerätefunktionen kann es Grenzen geben. Wir entscheiden das im Projektcheck an Ihrem konkreten Vorhaben und begründen die Empfehlung, statt eine Technik vorab festzulegen.

Wie lange dauert die Entwicklung einer App?

Das hängt vom Umfang ab. Eine schlanke Version mit klarem Funktionskern ist deutlich schneller fertig als eine App mit vielen Rollen, Zahlungen und Schnittstellen. In der Regel entsteht in wenigen Wochen ein erster Prototyp, den Sie testen können. Danach bauen wir in kurzen Schritten weiter, und Sie sehen jeden Stand. Einen belastbaren Zeitplan nennen wir Ihnen, sobald der Umfang des ersten Schritts feststeht, nicht vorher. Das schützt Sie vor Versprechen, die wir später nicht halten könnten.

Was ist ein MVP und warum sollte ich damit starten?

Ein MVP, englisch „Minimum Viable Product“, ist die kleinste sinnvolle Version Ihrer App, die den Kern der Idee bereits liefert. Sie haben zwei Vorteile: Sie sind früher live und investieren weniger, bevor Sie wissen, ob die App angenommen wird. Außerdem richten Sie die nächsten Funktionen nach echtem Nutzerverhalten aus statt nach Vermutungen. Viele App-Vorhaben werden teuer, weil zu viele Funktionen gleichzeitig in die erste Version sollen. Ein klar geschnittener MVP hält die Erstinvestition überschaubar.

Übernehmen Sie die Veröffentlichung im App Store und im Play Store?

Ja, wir begleiten den Weg in die Stores: Einrichtung der Entwicklerkonten gemeinsam mit Ihnen, Store-Einträge mit Titel, Beschreibung und Screenshots, Einreichung der App und Rückmeldungen im Prüfverfahren. Die Konten laufen auf Ihr Unternehmen, damit Sie die Kontrolle über Ihre App behalten. Die genauen Anforderungen der Stores ändern sich von Zeit zu Zeit, deshalb lesen wir sie vor jeder Einreichung auf den offiziellen Seiten von Apple und Google nach, statt uns auf Erinnerung zu verlassen.

Was passiert nach dem Start, kümmern Sie sich um Updates?

Auf Wunsch ja. Betriebssysteme entwickeln sich weiter, und die Stores können ihre Anforderungen ändern. Wir halten die App technisch aktuell, beheben Fehler, passen sie an neue Systemversionen an und bauen neue Funktionen nach Bedarf. Mehr dazu steht auf der Seite zu Wartung und Betrieb. Sie können die App auch selbst oder mit einem anderen Team weiterführen, denn Repository, Dokumentation und Übergabe sind darauf ausgelegt.

Was ist eine Progressive Web App und reicht sie für mich?

Eine Progressive Web App läuft im Browser, lässt sich aber auf den Startbildschirm legen, öffnet sich ohne Browserleiste und kann Benachrichtigungen per Web-Push senden. Sie braucht keine Store-Freigabe und wird einmal für alle Geräte gebaut. Für Formulare, Listen, Termine und Dokumente reicht das oft. Brauchen Sie dagegen Bluetooth, besondere Kamerafunktionen oder viel Arbeit ohne Netz, ist eine native oder plattformübergreifende App besser. Das klären wir im Projektcheck an Ihrem Einsatz.

Können Sie eine bestehende App übernehmen oder weiterentwickeln?

Ja, das ist möglich. Wir sehen uns zuerst Code, Dokumentation, Datenbank und die angebundenen Systeme an. Danach sagen wir Ihnen offen, ob sich Pflege und Ausbau lohnen, ob einzelne Teile erneuert werden sollten oder ob ein Neubau wirtschaftlicher wäre. Oft ist eine schrittweise Modernisierung sinnvoller als ein kompletter Neustart, das lässt sich aber nur nach einer technischen Bestandsaufnahme seriös beurteilen. Das Ergebnis erhalten Sie schriftlich, bevor Sie sich entscheiden.

Wie messen wir, ob die App bei Nutzern ankommt?

Wir planen von Beginn an ein Analyse-Setup ein, das zeigt, welche Funktionen genutzt werden und wo Nutzer abbrechen. Welche Daten dafür erhoben werden dürfen, klären wir gemeinsam mit Ihnen und Ihrer Datenschutzbeauftragten oder Ihrem Berater, bevor etwas erfasst wird. Die Auswertung ist die Grundlage für die Weiterentwicklung: Wir priorisieren, was das tatsächliche Nutzerverhalten nahelegt, und bauen nicht nach Bauchgefühl.

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